Gesammelte Bilder

Der Auftakt zu unserem Feuerwehrfest, anlässlich
des 70-jährigen Bestehen, war die
Ausrichtung des Stadtpokals

bei dem Löschgruppe Jakobsberg den 1. Platz belegte, vor Herstelle (Platz2) und Beverungen (Platz3). Zudem nahmen auch 4 Jugendfeuerwehren an den Wettkämpfen teil, wobei die Jugendfeuerwehr aus Beverungen den 1. Platz, die Jugendfeuerwehr Herstelle 2 den 2. Platz, die Jugendfeuerwehr Dalhausen den 3. Platz und die Jugendfeuerwehr Herstelle1 den 4. Platz belegten.



Nach der heiligen Messe am Samstag, den 09.08.2008 war die Kranzniederlegung am Ehrenmal, an dem auch die Löschgruppe Drenke, eine Abordnung der Schützenbruderschaft Jakobsberg und die Blaskappelle Haarbrück teilnahmen.



Bevor die "Bever Boys" für richtig gute Stimmung sorgten wurden vom Kreisbrandmeister Johannes Kunstein im Festzelt Ehrungen vorgenommen.

Erstmals auf Kreisebene wurden für 50 jährige Mitgliedschaft die Kameraden Franz Rammenstein, Alois Sievers, Hans- Dieter Timmermann, Karl Timmermann, Heinrich Wieners, sowie der Ehrenoberbrandmeister Franz- Josef Otte geehrt. Und für 60 Jahre Zugehörigkeit in der Löschgruppe Jakobsberg wurden die Kameraden Karl Böker und Josef Sievers geehrt.
Am Festumzug am Sonntag den 10.08.2008, nahmen insgesamt 24 Löschgruppen und Löschzüge aus 3 Bundesländern teil.


Musikalisch umrahmt wurde der Festumzug vom Musikzug Langenthal, dem Spielmannszug aus Dalhausen, sowie der Blaskappelle Haarbrück.



Die Festansprache hielt Christian Haase, jedoch Aufgrund der unbeständigen Witterung im Festzelt.

Wettkampf zwischen Alt und Jung
Am 18.05.2008 fand auf dem Westerfeld eine
Schnelligkeitsübung, zwischen unseren jüngeren Kameraden (einschließlich
Jugendfeuerwehr), und den älteren ab 30 Jahren, statt. Als Schiedsrichter waren
Franz- Josef Otte und Werner Vössing tätig.
Gewonnen wurde der Wettstreit von der U30-Gruppe, zwar nur sehr
knapp mit 2 Sekunden Unterschied, aber doch zur Überraschung aller Beteiligten.

Gruppe 1 "Jung" Mit
J.Wäsche als Maschinist



Gruppe 2 die "Alterskameraden"

Wo bleibt das Wasser?


Alle Kameraden einschließlich der
Schiedsrichter, hatten sehr viel Spaß an der Übung
Ersthelferausbildung 2008




Berufsfeuerwehr
Dortmund 2007
Am 08.09.2007 haben die Aktiven der Löschgruppe
gemeinsam mit den Jugendlichen der Jugendfeuerwehr eine Fahrt zur
Berufsfeuerwehr nach Dortmund unternommen. Michael Eilert, der schon mehrere
Jahre in Dortmund bei der Berufsfeuerwehr ist, hat die Fahrt für uns
organisiert. Somit war auch unser erstes Ziel die Wache 2, also die Wache auf
der Michael hauptsächlich seinen Dienst verrichtet. Anschließend ging es zur
Dortmunder Hauptwache, deren Schwerpunkt die technische Hilfeleistung ist.
Danach haben wir die Wache 8 besucht, eine sehr neue Wache, die erst vor 4
Jahren den Dienst aufgenommen hat. Der krönender Abschluss war eine Fahrt
auf dem Löschboot durch den Dortmunder Hafen.



Tag der offenen Tür 2007
Am 11.08.2007 veranstaltete die Löschgruppe Jakobsberg zum sechsten Mal einen Tag der offenen Tür. Auch in diesem Jahr war der vorbeugende Brandschutz ein Hauptziel der Veranstaltung. Auf die Gefährlichkeit gewisser Grillanzünder wurde besonders hingewiesen. Denn gerade mit der Verwendung von Benzin, Brennspiritus, Lampenöl und anderen Brandbeschleunigern, entstehen jedes Jahr in der Grillsaison Unfälle mit schwersten Verbrennungen, die zum Teil auch tödlich enden.




Tag der
offenen Tür 20.08.2005


Demonstration von Schere u. Spreizer

Restaurierung des Hochbehälters auf dem Westerfelde
Zu einem Schmuckstück haben die Mitglieder der Löschgruppe Jakobsberg den
Hochbehälter auf dem Westerfeld gemacht.
Das aus dem Jahre 1928 stammende Gebäude drohte ein Opfer der Zeit zu werden.
Putz und Betonstücke lösten sich schon in bedrohlichem Ausmaß von der
Fassade. Werner Vössing war im Winter 2001 derjenige, der die Idee hatte,
unseren alten Hochbehälter, der jetzt noch als Löschwasserreserve genutzt
wird, zu restaurieren.
Zuerst musste alles Lose und Rissige abgestemmt werden. Mit diesen Arbeiten haben wir Ende August 2002 begonnen. Die Zeit drängte, denn bevor der richtige Herbst u. Winter kam, sollte der Hochbehälter neu verputzt sein.
Doch je unbeständiger das Wetter wurde, umso zügiger gingen die Arbeiten mit unserer Maurerkolonne voran.
Und so konnten die Maurerarbeiten noch vorm Winter abgeschlossen werden.. Einen neuen Anstrich und zwei neue Bäume, bekam der Hochbehälter dann im Frühjahr 2003.
Seitdem erstrahlt er wieder wie vor 76 Jahren.